Willkommen bei Mental Power 4 Me

Mental Power 4 Me. Dieser Satz steht dafür, dass jeder Mentale Stärke erlernen kann - auch du! Nahm man früher an, dass man sie entweder hat oder eben nicht, so weiß man heute, dass Mentale Stärke trainiert und verbessert werden kann. Die Sportpsychologie liefert dafür verschiedene, wissenschaftlich fundierte Techniken. Auf dieser Homepage möchte ich über die Möglichkeiten für Sportlerinnen und Sportler (aber auch für andere interessierte Personen) informieren, diese Techniken zu erlernen und die eigene Mentale Stärke zu verbessern.


"Mentale Stärke ist die Fähigkeit, sich ungeachtet der Wettkampfbedingungen
an seiner oberen Leistungsgrenze zu bewegen."

(James E. Loehr)

Aktuelles

[News]
In Zusammenarbeit mit Promotio habe ich an einer Schulung zur Leitung von Workshops im Handlungsfeld "Psychosozialer Belastungen" der IKK classic teilgenommen. Das Angebot richtet sich an Unternehmen und findet im Rahmen des Betrieblichen Gesundheitsmanagements statt.
[News]
Im April 2015 habe ich an einer Ausbildung zum Kursleiter "Stressbewältigung/Stressmanagement" teilgenommen. Ich kann nun auch krankenkassengeförderte Seminare zur Stressbewältigung und -prävention anbieten.
[News]
Mit dem Gesundheitszentrum Promotio erarbeite ich für 2015 ein krankenkassengefördertes Programm zur Prävention von Stress.
[News]
Ich bin nun seit meiner Ausbildung im August ein Kursleiter für "Progressive Muskelrelaxation", also einem sehr effektiven Entspannungsverfahren, welches krankenkassengefördert erlernt werden kann.
[News]
Nach mehr als 150 Stunden Ausbildung und 100 Stunden praktischer Arbeit bin ich nun auch als sportpsychologischer Experte auf der Expertenliste des Bundesinstituts für Sportwissenschaft gelistet.
[News]
Die Zusammenarbeit mit dem Göttinger Hochschulsport wird weiter intensiviert. Es wird wieder ein Workshop und zusätzlich auch Einzelbetreuung im Rahmen des Hochschulsports angeboten.

Über mich...

Ausbildung

20111/2015:
Trainer im Handlungsfeld "Psychosoziale Belastungen"
(IKK classic, Abschluss: Trainer)
20104/2015:
Kursleiter "Stressbewältigung" nach § 20 SGBV
(MIFW, Abschluss: Kursleiter)
20108/2014:
Kursleiter "Progressive Muskelrelaxation" nach § 20 SGBV
(MIFW, Abschluss: Kursleiter)
2013 - 2014:
asp-Curriculum "Sportpsychologisches Training"
(Abschluss: Sportpsychologischer Experte)
2009 - 2012:
Promotion in Psychologie (Abschluss: Dr. rer. nat.)
2004 - 2009:
Studium der Psychologie (Abschluss: Diplom-Psychologe)

Mitgliedschaften

seit 2014:
Expertenliste des Bundesinstituts für Sportwissenschaft (BISp-Expertenliste)
seit 2013:
Arbeitsgemeinschaft für Sportpsychologie (asp)
seit 2012:
Berufsverband Deutscher Psychologinnen und Psychologen (BDP)
Sektion Wirtschaftspsychologie und Fachgruppe Sportpsychologie

U.a. betreute Sportarten (Einzel- bzw. Teambetreuung, Trainerfortbildungen)

Basketball
Fußball
Kanupolo
Orientierungslauf
Tennis
Wurfscheibenschießen

Persönlicher Werdegang

Bereits im Psychologiestudium an der Georg-August-Universität Göttingen habe ich mich dafür interessiert, warum einige Teams erfolgreicher sind als andere. Neben sozialpsychologischen Phänomenen spielt vor allem auch die Kommunikation im Team eine Rolle, weswegen ich in meiner Diplomarbeit die Kommunikations- und Koordinationsentwicklung in medizinischen Anästhesieteams untersucht habe. Im Anschluss an das Studium hatte ich die Möglichkeit, Forschung sowie das praktische Arbeiten mit Teams und Einzelpersonen unter einen Hut zu bringen. Als wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Kooperationsstelle Hochschulen und Gewerkschaften konnte ich von 2010 bis 2013 mit Führungskräften und deren Teams arbeiten und sie in den Themen "Computervermittelte Kommunikation", "Vertrauen und Motivation", "Führung und Feedback" sowie "Teamentwicklung" unterstützen. Zur gleichen Zeit war ich Doktorand in der Abteilung für Sozial- und Kommunikationspsychologie und konnte mich wissenschaftlich mit dem Thema der räumlich verteilten Teams auseinandersetzen.

Da ich mein Interesse für Psychologie im Sport nicht schon während des Studiums ausleben konnte, habe ich mich nach meiner Promotion dazu entschieden, die Weiterbildung "Sportpsychologisches Training im Leistungssport" (asp) zu belegen. Dadurch konnte ich meine Kenntnisse und Fähigkeiten aus dem Wirtschaftskontext auf den Sport transferieren und neue Tools wie die Visualisierung oder Konzentrationstechniken erlernen.